Willkommen, Fremder. Tritt ein, setz dich an den Tresen, trink ein
kühles Bier und hör zu, was ich zu erzählen habe ...


Montag, 14. Mai 2018

Kellergespräche

Mein beBEYOND-Redakteur Lukas Weidenbach und ich waren im Kellerstudio bei Bastei Lübbe in Köln und haben uns gute zwanzig Minuten über "Frontiersmen: Civil War" unterhalten. Nachzuhören ab sofort bei "Bücher! - Der Lübbe Audio Podcast".

Dienstag, 8. Mai 2018

"Die Verdammten von Fort Hope"


Es herrscht Bürgerkrieg in der Galaxis, und John Donovan und seine Crew stecken mittendrin. Bei der Befreiung eines alten Frontiersman-Kollegen erhalten sie Pläne für einen neuen Auftrag: Die mächtige Weltraum-Festung Fort Hope unterjocht einen Sektor der Randwelten-Konföderation. Ein Frontalangriff kommt nicht in Frage – und es gibt nur eine Alternative: Infiltration. Nicht nur John hat ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Doch wer sonst könnte diesen Job erledigen?

"Die Verdammten von Fort Hope" - ab heute als eBook und Audiodownload überall im gut sortierten digitalen Buchhandel.

Mittwoch, 2. Mai 2018

Der Countdown läuft ...

In 6 Tagen, am 8. Mai, erscheint die dritte Episode meiner "Frontiersmen"-Miniserie: "Die Verdammten von Fort Hope". Als Teaser folgen in den nächsten Tagen ein paar kleine Stimmungsmomente aus dem Roman.


Samstag, 28. April 2018

Coverparade: Die Verdammten von Fort Hope

Am 13. März ist "Frontiersmen - Die Serie" mit dem sechsteiligen Mini-Zyklus "Civil War" gestartet. Eine gute Woche vor dem Erscheinen von Band 3 möchte ich euch heute ein bisschen über das Cover der dritten Episode erzählen, erneut von Arndt Drechsler geschaffen.


Der Titel ist diesmal kein Verweis auf einen konkreten Western-Film, allerdings von der Anmutung her sehr deutlich an typische Western-Titel angelehnt. Fort Hope ist in diesem Fall natürlich eine Raumstation, die in der Nähe der Transitfelder des Redcross-Systems die Zugangsrouten in einen der Randsektoren bewacht. Bislang hat die Station vor allem die Siedler vor Peko-Übergriffen bewahrt, nun stellt sie ein gefährliches Hindernis für die Freiheitskämpfer der Konföderation dar. Deshalb muss sie weg - und John Donovan wird mit seinen Leuten losgeschickt, dafür zu sorgen.

Die Station auf dem Cover ist erneut eine freie Interpretation von Arndt. Da mir das Cover beim Schreiben noch nicht vorlag, habe ich mir die Station etwas kompakter, massiver und besser bewaffnet ausgemalt. Allerdings finde ich auch diese Variante sehr reizvoll und glaubwürdig für einen Außenposten des Unionsmilitär in den rauen Ecken des Alls.

Die blütenartigen Gebilde mit dem grünen Schimmer sollen Schiffe der Peko darstellen, die im Laufe der Geschichte eine gewisse Rolle spielen werden. Auch hier herrscht künstlerische Freiheit vor, wobei das prinzipielle Konzept der Peko-Schiffe gut getroffen wurde. Es handelt sich hier nämlich um Hybridraumer aus biologischen und technischen Komponenten und die Anlehnung des Designs an Pflanzen ist typisch für Peko-Technologie, die damit ihre Naturverbundenheit zum Ausdruck bringen. Im Roman werden gerade die Mutterschiffe allerdings wie zwei gewölbt aufeinanderliegende, große Blätter beschrieben, die obendrein eher bläulich von der Farbe sind. Aber die Schiffe auf dem Cover könnten z.B. Angriffsfähren sein.

"Frontiersmen Civil War 3: Die Verdammten von Fort Hope" erscheint am 8.5. als eBook und Audiodownload. Der Umfang beträgt ca. 150 Seiten und das Ganze wird zum Preis von 2,49 Euro (eBook) bzw. 1,99 Euro (Audiodownload) angeboten.

Dienstag, 10. April 2018

"Vierzig Frachter randwärts"


Ein widerwilliger Held, eine Galaxis am Rande des Bürgerkriegs und vierzig Frachter voller gestohlener Waffen, die quer durch den Außenrand gebracht werden müssen. Klingt nach einem neuen Abenteuer von John Donovan und seiner Truppe von der "Mary-Jane Wellington"? Ist es auch! Ab heute als eBook und Audiodownload überall im gut sortierten digitalen Buchhandel.

Samstag, 17. März 2018

Die Frontiersmen auf TOR Online

TOR Online, das Portal für Science-Fiction und Fantasy, hat ein Interview mit mir über "Frontiersmen: Civil War" geführt. Worum es in den Romanen geht, was ich vom seriellen Schreiben halte und ob man ein Westernfan sein muss, um an den Geschichten Spaß zu haben - ihr erfahrt es hier: https://www.tor-online.de/feature/buch/2018/03/sowas-wie-firefly-ein-interview-mit-wes-andrews-alias-bernd-perplies/

Donnerstag, 15. März 2018

Die Karte des Frontiersmen-Universums

Ein Gastartikel von Lukas Weidenbach, meinem Redakteur bei beBEYOND.


Die sechsteilige eBook-Serie „Frontiersmen: Civil War“ erzählt in bester SF-Weltraumoper-Manier die Geschichte eines galaktischen Bürgerkriegs: Die unterdrückte Randwelten-Allianz lehnt sich gegen die Kernwelten-Union auf. Klar, dass es da ziemlich episch zugeht – und die Verfolgungsjagden und Weltraumschlachten in verschiedenen Sonnensystemen und durch Transitstrecken manchmal verwirrend sein können. Deswegen haben wir den Kartenspezialisten Markus Weber von Guter Punkt beauftragt, uns eine schöne Karte des „Frontiersmen“-Universums zu basteln.

Zum Glück hatte der Autor Bernd Perplies (der hier unter dem Namen Wes Andrews schreibt), bereits eine Skizze angefertigt, um beim Schreiben selbst nicht den Überblick zu verlieren.


Aber was steckt eigentlich so an Ideen hinter der Karte? Wir haben den Autor gefragt …

Was ist die Grundidee zu „deiner“ Frontiersmen-Galaxis?

„Frontiersmen“ ist ein ein Space-Western-Universum. Mein Grundgedanke hinter allem war, Motive und Themen des Western zu nehmen und ins All zu transportieren. Entsprechend spiegelt die Serienumgebung eine Art Kolonisierung, wie sie damals in Nordamerika stattfand, wider. Im Zentrum liegt ein sechs Sektoren umfassender Bund, dessen Herz Sektor Prime ist. Diese sogenannten „Kernwelten“ standen am Beginn der Besiedelung des Alls durch die Menschheit. Vor etwa dreihundert Jahren – nachdem den Menschen der Sprung ins All gelungen war – erreichten Kolonisierungsschiffe von der Erde bei einem (nicht ganz geplanten) Super-Transit das Coventry-System. Von dort aus haben sich die Menschen dann im Raum der Peko, der „Indianer“ von „Frontiersmen“, ausgebreitet – erst in die Nachbarsektoren, dann bis an den Rand. Man kann sich das Ganze wie gesagt analog zur Kolonisierung von Nordamerika vorstellen, bloß trennt hier kein Ozean die neue Welt von der alten, sondern ein Sternenmeer, und statt Städten und Bundesstaaten haben sich planetare Kolonien und Sektoren gebildet. Die Randplaneten entsprechen dabei der „Grenze“ des erforschten Territoriums, dem Wilden Westen.

Wie bist du auf die Namen zu deinen Sternensystemen gekommen?

Die Namen sollen natürlich die Atmosphäre des „Space Western“ unterstützen. Daher habe ich sehr viele Sektoren, Planeten und Städte nach Gegenden auf dem nordamerikanischen Kontinent (von Kanada, über die USA, bis Mexiko) benannt, wobei absichtlich mal Städte zu Systemen und mal Bundesstaaten zu Planeten wurden. Es geht allein um den Klang der Worte, nicht um eine zwingende 1:1-Übertragung Nordamerikas in den Weltraum. In den Kernwelten findet man eher „edlere“ (britisch oder französisch angehauchte) Namen wie Sheffield, Rochester oder Beaumont. Am Rand wird es staubiger, rauer mit Planetensystemen, deren Sonnen Alamo, Deadwood oder Peranza heißen.


Was hat es mit den kryptischen Bezeichnungen (in orange) auf der erweiterten Karte auf sich?

Dabei handelt es sich um Planetensysteme, die man zwar über eine stabile Transitroute erreichen kann, die aber gegenwärtig von der Menschheit nicht offiziell genutzt werden, weil sie absolut uninteressant sind. Es gibt dort keine Planeten oder Monde, die sich mit vertretbarem Aufwand besiedeln ließen, keine reichen Rohstoffvorkommen, keine lohnenswerten Transitstrecken zu Drittsystemen. Daher haben diese Systeme keine eigenen Namen, sondern lediglich einen Erfassungscode.

Warum gibt es zwei Versionen der Karte?

Für mich als Autor ist die erweiterte Karte mit den ungenutzten Systemen die relevante, denn es wurde schon im Roman „Frontiersmen – Höllenflug nach Heaven's Gate“ von bewohnten und unbewohnten Systemen gesprochen. Für die Leute dort sind auch die unbewohnten Systeme durchaus in der Nachbarschaft existent. Außerdem möchte ich wissen, in welchen Ecken sich gegebenenfalls Schmuggler und Raumpiraten verstecken könnten. Dafür braucht man einfach den kompletten Überblick. Der Verlag war allerdings – mit recht – der Meinung, dass diese ganzen, in der Mini-Serie praktisch gar nicht erwähnten Systeme die Übersichtskarte extrem voll machen würden, zumal die Karte im eBook auf einem Reader eher klein abgebildet wird. Deshalb haben wir uns entschieden, eine auf die bewohnten Systeme abgespeckte Version zu erstellen, die für den Lesegenuss vollkommen ausreicht. Wer wirklich alles wissen will, kann ja im Netz auf die erweiterte Karte zugreifen, die ich zeitnah auf meiner Website zur Ansicht anbieten werde.

Dienstag, 13. März 2018

John Donovan ist gestartet!


Man kann eine Menge Dinge mit 1 Euro anstellen. Etwa eine Kugel Eis kaufen. Für eine Stunde in der Innenstadt parken. Einen Einkaufswagen füttern. Einmal Lotto spielen. Oder ihr feiert mit mir das heutige Erscheinen der ersten Episode meiner neuen sechsteiligen ebook-Reihe "Frontiersmen - Civil War", die ich hiermit voller Stolz und stilecht im Sepia-Look präsentiere. Reitet mit John Donovan und der mutigen Crew der Mary-Jane Wellington hinaus zu den Randplaneten. Es wird, das verspreche ich euch, ein Abenteuer für echte Space Jockeys und Pistolenschwinger werden. 🤠

Montag, 12. März 2018

Frequently Asked Questions: Frontiersmen – Civil War

Worum geht es in „Frontiersmen – Civil War“?

Die Mini-Serie erzählt von einem Bürgerkrieg zwischen der Kernwelten-Union und den Randplaneten. Zwischen beiden Parteien kriselt es schon länger. Für die Kernwelten sind die Randplaneten nämlich im Wesentlichen Rohstoffquellen, auf denen Konzerne nach Belieben walten können. Die Einheimischen auf den Randplaneten sind entsprechend über das rücksichtslosen Vorgehen der „Fremden“ wütend. Zu Beginn der Mini-Serie sagt sich dann eine große Zahl Randplaneten von der Union los und bildet die Konföderation der Randplaneten. Von jetzt an wollen sie die Alleingewalt über ihre Welten und deren Ressourcen haben. Das kann die Union nicht hinnehmen – so kommt es zum Krieg.

Wann spielt die Reihe?

Etwa ein halbes Jahr nach „Blutfehde auf Alvarado“.

Sind alle Helden aus den Romanen wieder mit dabei?

Ja. Das Personal ist das gleiche wie in den beiden „Frontiersmen“-Romanen. Und es tauchen auch ein paar Nebenfiguren der Romane wieder auf.

Muss ich die beiden Romane zuvor gelesen haben?

Nein. Man kann die Serie auch genießen, wenn man die Romane nicht kennt. In Band 1 werden alle relevanten Informationen über unsere Helden und den Hintergrund für Neueinsteiger noch einmal präsentiert. Allerdings steht die Serie natürlich in einer Reihe mit den Romanen und es wird auch immer mal wieder auf diese zurückverwiesen, sodass Kenner der Vorgängertexte vielleicht einen kleinen Genussvorteil haben.

Wie viele Episoden sind geplant?

Die „Civil War“-Mini-Serie hat 6 Episoden, die im Monatsabstand von März bis August erscheinen.

Und wie lang sind sie?

Sie haben jeweils etwa Heftromanlänge, also zwischen 180.000 und 200.000 Zeichen. Oder einfacher gesagt: Drei Episoden ergeben ungefähr einen 400-Seiten-Roman.

Sind die einzelnen Episoden einzeln lesbar?


Eigentlich ja. Es handelt sich jeweils um Abenteuer mit einem klaren Anfang, einer konkreten Problemstellung und einem runden Schluss. Dazwischen vergeht auch immer ein wenig Zeit (mal mehr, mal weniger). Aber erneut: Die Texte sind grundsätzlich Teil einer größeren, fortlaufenden Erzählung und Entwicklungen in den Figuren sowie innerhalb des „Frontiersverse“ werden natürlich von Geschichte zu Geschichte vorangetrieben.

Wird es die Romane auch gedruckt geben?


Zunächst nicht, nein. Aktuell werden die Episoden nur als eBook und Audio-Download (Hörbuch) angeboten. Es ist denkbar, dass irgendwann Sammelbände herauskommen, die dann auch gedruckt erscheinen, aber das ist eine Verlagsentscheidung und die wird frühestens in einem oder zwei Jahren fallen.

Erscheinen die eBooks und Audio-Downloads gleichzeitig?


Ja.

Geht es mit den „Frontiersmen“ nach „Civil War“ weiter?

Mal schauen. Ideen sind da. Am Ende hängt es wie immer vom Erfolg dieses Experiments namens „Civil War“ ab. Wenn es von den Lesern gut angenommen wird, steht einer zweiten Staffel nichts im Wege. Also: Zuschlagen! ;-)

Mittwoch, 28. Februar 2018

"Frontiersmen" in der "GEEK!"


In der aktuellen Ausgabe der "GEEK!" (Nr. 35) wurde ich von Serien-Spezialist Sascha Vennemann zu "Frontiersmen: Civil War" befragt. Wir plaudern darüber, wieso es zur Fortsetzung der Romane kam, weshalb der Bürgerkrieg als eBook-Reihe stattfindet und warum jeder, der zünftige Space Opera mag, mit John Donovan hinaus ins All ziehen sollte.

Dienstag, 20. Februar 2018

Coverparade: Vierzig Frachter randwärts

Am 13. März startet "Frontiersmen - Die Serie" mit dem sechsteiligen Mini-Zyklus "Civil War". Heute möchte ich euch ein bisschen über das Cover der zweiten Episode erzählen, erneut von Arndt Drechsler geschaffen.


Der Titel ist natürlich ein Wortspiel und bezieht sich auf den amerikanischen Westernfilm "Vierzig Wagen westwärts" von John Sturges aus dem Jahr 1965. Der Film, der von einem Whiskey-Treck von Julesburg nach Denver handelt, ist eindeutig als Komödie angelegt und ... nun ja ... vom hübschen deutschen Titel abgesehen eher etwas für Genreliebhaber.

"Vierzig Frachter randwärts" ist keineswegs eine Lachnummer, wie man schon an der unteren Hälfte des Covers erkennen kann. Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Schiffe Arndt genau abbilden wollte, der Anzahl nach müsste es sich aber um einen Teil des Frachterkonvois handeln, der von der Arbeiterschaft einer Unions-Waffenfabrik gestohlenes Wehrmaterial einmal quer durch den Concord-Sektor bringen soll. Mir gefällt besonders das massiv wirkende Industrial-Design der Schiffe, das an Filme wie "Alien" und "Star Wars" erinnert.

Nicht ganz richtig wird hier suggeriert, dass diese Frachter kampfstark wären. Das sind sie nicht - zumindest nicht zu Beginn. Gerade deshalb werden John und seine Leute angeheuert, um die geflohenen Arbeiter auf ihrem Weg zu begleiten und zu beschützen. Dabei bekommen sie nicht nur Probleme mit Raumpiraten, sondern natürlich auch mit dem Unionsmilitär. (Ja, es könnten auch Unionskreuzer auf dem Cover sein, das würde optisch sogar noch besser passen. Allerdings jagt keine ganze Flotte dem Frachterkonvoi hinterher. Aber gut, das nennt man wohl dramatische Überzeichnung. ;-) )

Ein Wort vielleicht noch zu den grünen "Blitzen". Das sind keine der typischen Impulslaser, die man in Space-Operas so oft vorfindet (und die so schön glühen, obwohl man Laser im Vakuum nicht sehen kann). Vielmehr handelt es sich um Leuchtspurgeschosse, die neben normaler Munition periodisch aus den Massetreibergeschützen (a.k.a. Railguns) abgefeuert werden, eben damit man die Projektilströme im All verfolgen kann. Massetreiberwaffen sind übrigens neben Raketen die Hauptwaffen, die im "Frontiersmen"-Universum zum Einsatz kommen, obwohl es durchaus Laser gibt. Darin ähnelt es eher z.B. der modernen "Battlestar Galactica"-Serie als "Star Wars".

Mehr Cover und Infos folgen in den nächsten Tagen. "Frontiersmen Civil War 2: Vierzig Frachter randwärts" erscheint am 10.4. als eBook und Audiodownload. Der Umfang beträgt ca. 150 Seiten und das Ganze wird zum Preis von 2,49 Euro (eBook) bzw. 1,99 Euro (Audiodownload) angeboten.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Coverparade: Revolte auf Higgins' Moon

In ein paar Wochen startet "Frontiersmen - Die Serie" mit dem sechsteiligen Mini-Zyklus "Civil War". Zur Einstimmung möchte ich euch gern die Cover von Arndt Drechsler präsentieren. Ja, ich weiß, die findet man schon überall im Netz. Aber nur hier gibt es auch exklusive Hintergrundinformationen dazu! Also, los geht's:


Der obere Teil aller Cover ist identisch und zeigt Arndts Interpretation von Kelly, John und Hobie. Ich sage "Arndts Interpretation", weil natürlich jeder (sowohl ich als Autor als auch jeder Leser) andere Figuren im Kopf hat. Ich besetze meine Helden für gewöhnlich mit toten oder lebenden Hollywood-Stars, die man natürlich aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen nicht abbilden könnte. Für Arndt war, wie er mir erzählte, wichtig, dass die Heldentruppe möglichst cool und mit allen Wassern gewaschen aussieht. Eine Art "A-Team" im All. Wobei Hobie tatsächlich auch bei ihm ursprünglich anders aussah, faltiger und etwas verrückter, ein verschmitzter Technik-Opa. Hier wünschte sich der Verlag eine etwas abgebrühtere Variante.

In der unteren Hälfte ist beim ersten Band Higgins' Moon zu sehen oder wie er offiziell heißt: Hasperat II. Der Bergbaumond im Orbit des Gasriesen Hasperat im Coronado-System wurde erstmals im Roman "Frontiersmen 1: Höllenflug nach Heaven's Gate" erwähnt. Harold Piccoli, der geflohene Bergarbeiter, der zu Johns Crew stößt, stammt von dort. Auch wenn die gezeigte Stadt auf dem Cover nicht ganz dem entspricht, was hier im Roman beschrieben wird (Higgins' Gorge liegt in einer Schlucht, geschützt vor den Stürmen), finde ich die trostlose Stimmung, das Leben im Zwielicht, perfekt umgesetzt. Und über allem schwebt ein automatisierter Konzernfrachter. Filme wie "Moon 44" oder "Outland" lassen grüßen (die mir übrigens auch als Inspiration für das Leben auf Higgins' Moon dienten).

Mehr Cover und Infos folgen in den nächsten Tagen. "Frontiersmen Civil War 1: Revolte auf Higgins' Moon" erscheint am 13.3. als eBook und Audiodownload. Der Umfang beträgt ca. 130 Seiten und das Ganze wird zum Kampfpreis von 99 Cent (eBook) bzw. 1,99 Euro (Audiodownload) angeboten.


Montag, 12. Februar 2018

John Donovan reitet wieder!

Fast zwei Jahre lang herrschte Funkstille bei den "Frontiersmen". Warum? Weil John Donovan und seine Freunde nach zwei dramatischen Abenteuern einfach mal eine Pause gebraucht haben. Doch damit ist nun Schluss! Ein echter Abenteurer kann nicht ewig die Füße still halten. Und deshalb sei - mit leichter Verspätung, aber noch nicht zu spät - hiermit offiziell verkündet: John Donovan reitet wieder - und das auch noch in Serie.


Was heißt das genau? Das heißt, dass ab dem 13. März die Mary-Jane Wellington und ihre Besatzung wieder ins All starten, und das dann sechs Monate lang in Folge, jeweils im Umfang eines Heftromans. Richtig gelesen. Es wird (aktuell) keine weiteren Taschenbücher geben, stattdessen habe ich für das Digital-Imprint von Bastei-Lübbe, beBeyond, eine sechsteilige Mini-Serie entwickelt, die den Titel "Frontiersmen: Civil War" trägt und vom spannenden Freiheitskampf der Randplaneten gegen die Kernwelten-Union erzählt. Und John steckt mit seinen Leuten natürlich mittendrin.

Mehr Infos (ein FAQ, Bildmaterial, etc.) folgen in Kürze. Ganz Neugierige können sich auch auf der Website von Bastei-Lübbe über die Serie, die parallel als eBook und Audiodownload erscheinen wird, informieren.